Perspektiven
Der Brill: Aus einer heterogenen Bestandsarchitektur heraus durch behutsame Ertüchtigung und gezielte Eingriffe neues Leben initiieren? Genau das tun wir!
Es ist ein zugleich aufwendiger und besonders nachhaltiger Weg. 13 Gebäude bieten jeweils Chancen für unterschiedliche Nutzungen. Und gerade dieser Nutzungsmix im Quartier stellt als solcher das größte Potenzial für die städtebauliche Entwicklung in der westlichen Innenstadt dar.
Es ist ein menschenzentrierter Weg. Nicht der eine große Wurf, nicht die eine Funktion, sondern die Bereitstellung eines vielfältigen Raumangebots, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Menschen.
Im Brillquartier bereits fest verankert sind Finanzdienstleistung und Bildungsstätte. Einzelne Flächen im Erdgeschoss und für das Roof-Top bieten besondere Raumerlebnisse für die Gastronomie und ihre Gäste. Zwei Gebäude können für Offices und Dienstleistungen genutzt werden. Für die Studierenden ist ein Trakt als Experimentierraum und Startrampe für eine mögliche Selbstständigkeit vorgesehen.
Wovon alle neuen und zukünftigen Mieter:innen profitieren? Von neuen Perspektiven! Durchbrüche und Wegebeziehungen öffnen den Raum – auch im Kopf. In einer Nachbarschaft, die ganz natürlich zusammenfindet, weil die Orte dafür geschaffen werden – im Forum, auf dem Vorplatz Am Brill, im Innenhof, im Restaurant, auf dem Rooftop – können Impulse gegeben, Chancen benannt, Ideen entwickelt und Perspektiven ausgetauscht werden. Genau diese Orte werden gebraucht, wenn die Stadt ein lebenswerter und lebendiger Ort für alle bleiben soll. Insofern kann sich das Brillquartier auch zur Keimzelle für noch mehr entwickeln.